von der zwecksmässigkeit..

29. Juli 2009

also, es ist eben so: ich hab mich bis jetzt ein bisschen schwer getan mit bloggen. aus mehreren gründen. einerseits, intressierts jemanden? mein geschriebenes. oder, ist das zu narzisstisch? was hab ich der welt mitzuteilen, was von relevanz ist? als mir dann noch ein werter kollege mitteilte, dass er blogs, die kein sachliches thema abhandeln für totalen schwachsinn hielt, wars aus die maus. ich schämte mich schon fast ein bizli.
ABER JETZT ist alles anders! denn:
- es intressiert mich nicht obs jemanden intressiert. bei werbung kann man ja schliesslich auch weiterzappen!
- ja, ich bin narzisstisch. und ja, ich glaube ich bin fähig gewisse dinge einfach «besser» zu formulieren als andere.
- und, alles was ich sage ist von relevanz. merkt euch das.
- dieses dings da mit der sachlichkeit. papperlapapp! das ist einfach so ein männerklischee. männer lesen ja auch keine romane, mit fiktiven figuren. fantasie ist schwul. männer lesen bücher über die molekulare zusammensetzung von irgendwelchen substanzen oder bringen sich per sachliteratur autodidaktisch webprogramming bei. toll! wirklich, ganz erstaunlich!

darum schreib ich ab sofort sehr eloquent über nagellack, meine liebste filmfigur (legolas!) und wo man in dieser stadt den besten gespritzten weissen süss bekommt.
weil es alle wissen wollen.

ps: an dieser stelle noch einen gruss in die seychellen!

gefühlsommer

20. April 2009

turn your lights down low

ja, diese regelmässigkeit. mit der tu ich mich ein bisschen schwer. egal. das ist doch sowieso eine komische erfindung. ich bin da mehr für das april-schema.

anywayz, mein sommerlieblingslied. und wenn ich das alljährlich wieder in meine top-play-list aufnehme, dann ist frühling und der sommer nicht mehr weit. darauf könnt ihr gift nehmen!

das ist präziser als „alles was eben präzise ist“. jawoll.

Wallace & Gromit im Porno-Militär

29. März 2009
Schülerin A und Schülerin B machen sich  in einer fremden Wohnung in einem fremden Zimmer gemeinsam auf die Suche nach einem Leuchtstift.  An den Wänden Gina Wilde im Military Look und auf dem Schrank die Armeewaffe. Sie öffnen einen Schrank und  finden antstatt eines  Markers, eine Wallace  & Gromit Büchse! Freude! Schülerin A nimmt die Büchse aus dem Schrank. Wallace & Gromit - Happy Easter!

Wallace & Gromit - Happy Easter!

A: ui, die ish huere shwär! was ish ächt da drin?

B: en dildo!

A: oder munition!!!

Es waren Zweifränkler. Ganz viele.


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